Archiv des Autors: Oliver Reisberger

Groß Gönau im Sommer 2017

Während sich in Kiel eine neue Landesregierung formiert hat und sich derzeit alle Parteien dem Wählerwillen zur Bundestagswahl im September stellen, geht die Wahlzeit der Gemeindevertretung in Groß Grönau auf seine Zielgerade. Die nächste Kommunalwahl findet am 06.05.2018 statt.

Damit endet eine Wahlzeit in Groß Grönau in der die SPD den Bürgermeister gestellt hat. Dem großen Ziel, die Gemeinde Groß Grönau zu modernisieren, sind wir ein großes Stück näher gekommen.

Es wurde viel unternommen, es wurde viel erreicht.

Neben den laufenden Aufgaben, die zugunsten aller Bürgerinnen und Bürger tagtäglich wahrgenommen werden, sind es doch die zahlreichen Investitionen gewesen, die dazu beigetragen haben, einen erheblichen Sanierungsstau, der sich bis 2013 angesammelt hatte, nach und nach abzubauen.

Dabei ist das erfreuliche Resultat, über das sich viele Bürgerinnen und Bürger zu Recht freuen, keine Einzelleistung unseres Bürgermeisters gewesen. Fast alle zukunftsweisenden Investitionen wurden mit einer breiten Mehrheit in der Gemeindevertretung beschlossen. Eine Gemeinschaftsleistung, die sich jedem überregionalen Vergleich stellen kann.

U.a. konnten folgende Investitionen verwirklicht werden:

–          Erweiterung des Kindergartens in der Berliner Straße um weiter 40 Betreuungsplätze

–          Erweiterung und Modernisierung des Feuerwehrgerätehauses

–          Anschaffung eines Feuerwehrlöschfahrzeugs

–          Erweiterung und Modernisierung der Wasserversorgungseinrichtungen

–          Modernisierung der Waldschule

–          Neubau des Grönau-Forums

–          Erschließung der Gemeinde Groß Grönau mit einem leistungsfähigen Glasfasernetz

Diese Investitionen haben erhebliche finanzielle Mittel gebunden. Für manche Projekte konnten Fördermittel eingeworben werden. Landesmittel für das Feuerwehrwesen haben bei der Finanzierung genauso geholfen wie ein Zuschuss für das Grönau-Forum in Höhe von 750.000 Euro. Als Kommune können wir uns derzeit über stabile Einnahmen glücklich schätzen; so erleben wir derzeit eine wirtschaftliche Gesamtlage, die uns auch Steuermehreinnahmen in die Gemeindekasse spülen. Gleichzeitig ist der private und öffentlich-rechtliche Finanzmarkt durch die Niedrigzinsen ein Garant für langfristige Finanzierungsmöglichkeiten. Gerade jetzt sind öffentliche Investitionen finanzierbar. Mutige Entscheidungen, die unsere Finanzlage mittel- bis langfristig beeinflussen, wurden getätigt, um Groß Grönau zu einer zukunftsfähigen Gemeinde mit einer hohen Lebensqualität  zu entwickeln.

Und wir sind noch nicht am Ende.  Allen wird es aufgefallen sein, dass die Gemeindestraßen in die Jahre gekommen sind. Viele Straßen sind 50 bis 60 Jahre alt und befinden sich trotz guter Pflege in einem zunehmend schlechten Gesamtzustand. In den nächsten Jahren werden wir die Herausforderung annehmen, um Straße für Straße durch geeignete Maßnahmen zu modernisieren und für weitere 50-60 Jahre fit zu machen.

Auch werden weitere Investitionen für unsere Kinder und deren Familien erforderlich. Die Ausbaumaßnahmen an der Waldschule mit einem Fachklassentrakt und einer Neugestaltung des Schulhofes sowie der baulichen Umsetzung eines Verkehrskonzeptes werden uns genauso beschäftigen wie der Bau eines weiteren Kindergartens mit 60 Betreuungsplätzen.

All dies wird uns gelingen, wenn wir auch weiterhin mutig und zielstrebig an dem Gesamtziel, die Gemeinde Groß Grönau für alle Einwohnerinnen und Einwohner lebens- und liebenswerter zu machen, festhalten.

Um dieses Ziel nachhaltig zu erreichen, benötigen wir anpackende Menschen, die mit uns gemeinsam das „Tau aufnehmen und den Karren mit den örtlichen Aufgaben und Herausforderungen  in die richtige Richtung ziehen“. Der SPD-Ortsverein bittet Sie, uns bei dieser herausragenden Leistung zu unterstützen. Mit Bezug auf die ebenfalls in dieser Einladung: Einladung Kennenlernabend zu einem Kennenlernabend am 08.09.1017 haben Sie die Möglichkeit, die Mitglieder des SPD-Ortsvereins in einer zwanglosen Runde näher kennen zulernen und sich selbst ein Bild davon zu machen, ob es für Sie nicht auch bereichernd sein kann, gemeinsam mit uns an der Zukunft der Gemeinde Groß Grönau mitzuarbeiten.

Der Vorstand

Groß Grönauer SPD Ortsverein begrüßt den Abschiebestopp abgelehnter afghanischer Asylbewerber.

Ralf Johannesson, 1. Vorsitzender SPD Groß Grönau

Ralf Johannesson, 1. Vorsitzender SPD Groß Grönau

von Ralf Johannesson

Die Entscheidung der schleswig-holsteinischen Regierung, die Rückführung abgelehnter afghanischer Asylbewerber in deren Heimatland vorläufig auszusetzen, wird von der SPD Groß Grönau begrüßt. Dies ist in unseren Augen eine humane und richtige Entscheidung, für die wir in einem Brief dem Ministerpräsidenten und seiner Regierungsmannschaft unseren Dank ausgedrückt haben.

Denn uns haben die Angaben der UN über die mangelnde Sicherheitslage in Afghanistan überzeugt.

Afghanistan ist danach derzeit kein sicheres Land. Nicht nur, dass die Menschen dort in ständiger Angst vor Gewalt und Terror  leben, hat uns doch insbesondere die Zahl der getöteten Kinder erschüttert. So wurden dort im Jahr 2016 über 3500 Kinder getötet; Kinder, die sich am wenigsten schützen können.

Dieser Rückführungsstopp darf  aber keinesfalls für die Personen gelten, die als Sozialbetrüger, Gefährder oder Straftäter überführt wurden  und / oder denen die Vorbereitung terroristischer Anschläge nachgewiesen wurde. Diese Personen sind so schnell wie möglich zurückzuführen.

 

Verkehrssicherheit in Groß Grönau

von Christian Kniesel

Es wurde in der Vergangenheit immer wieder von Mitbürgern/inen festgestellt und an uns herangetragen, dass in Groß Grönau innerhalb der Wohngebiete zwar „Tempo 30 Zonen“ eingerichtet sind, dass die damit verbundene Geschwindigkeitsbegrenzung von den motorisierten Verkehrsteilnehmern jedoch leider häufig nicht eingehalten wird. Dies wurde ganz besonders in den Straßen Lärcheredder, Rehhagen, Tannenredder, Am Sonnenberg oder auch in der Berlinerstraße zu beobachtet.

Der Bau- und Wegeausschuss der Gemeinde Groß Grönau hat sich Ende 2015 daher entschlossen eine Arbeitsgruppe einzurichten die sich mit einem neuen Verkehrskonzept befassen soll. Die Arbeitsgruppe hat mittlerweile drei Ortsbegehungen durchgeführt und festgelegt in welchen Bereichen konkrete Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung durchgeführt werden sollen. Geplante Maßnahmen sind dabei z.B.:

  • Rot markierte Querung des Fahrrad- bzw. Fußweges an den Einmündungen von den Wohngebieten auf die Ratzeburger Allee
  • Fahrbahnverengungen in den „Tempo 30 Zonen“ wo dies möglich und zulässig ist
  • Geschwindigkeitsüberwachung

Dieser Maßnahmenkatalog wurde im Rahmen der Sitzung des Bau- und Wegeausschusses vom 02.03.2017 Herrn Bolbach als Mitarbeiter des Ordnungsamtes des Amtes Lauenburgische Seen vorgestellt. Herr Bolbach hat dabei betont, dass die Gemeinde Groß Grönau Maßnahmen zur Verkehrsregulierung nicht selbstständig beschließen und durchführen kann sondern dass dazu die Zustimmung der  zuständigen Behörden benötigt wird. In einer weiteren Sitzung der Arbeitsgruppe soll daher nun ein schriftlicher Antrag formuliert werden, gerichtet an die zuständige Verkehrsaufsicht des Kreises Herzogtum Lauenburg und das Ordnungsamt des Amtes Lauenburgische Seen.

 

Aufruf an Jugendliche zur Mitarbeit in einer demokratischen Partei

von Karin Moßner

Massenverhaftungen in der Türkei, Angriffe auf Umweltaktivisten in Lateinamerika, Verfolgung von Minderheiten in Myanmar

„Viele Regierungen und politische Gruppierungen erklären Kritiker pauschal zu Feinden, denen Rechte abgesprochen werden dürfen“, so lautet das Statement eines Amnesty-International-Sprechers in den Lübecker Nachrichten vom 23.02.2017.

Sind diese und andere Menschenrechtsverletzungen nicht Gründe, sich für eine demokratische Partei, deren Programm und Ziele einzusetzen? Sie auch kritisch zu hinterfragen?

Es geht um Ihre Zukunft und die Ihrer Kinder, Enkel ……. Veränderungen, die man verhindern will oder für die man sich einsetzen möchte, kann man durch aktives, demokratisches Handeln und Gestalten – nicht nur durch verbale Kritik – bewirken.

Neujahrsempfang 2017

von Ralf Johannesson

In diesem Jahr konnten wir mit vielen Gästen aus Groß Grönau und dem Umland unseren 30. Neujahrsempfang begehen.
Nach dem Verkauf der Alten Schule im Jahr 2016 lud der SPD Ortsverein erstmalig in die Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung ein. Damit war auch das Motto der diesjährigen Veranstaltung quasi vorgegeben,

„2016 ein Jahr des Abschieds aber auch ein Jahr des Aufbruchs“.

In seinem Vortrag wies Ralf Johannesson noch einmal auf die langjährige Tradition der Neujahrsempfänge in der Alten Schule hin um dann über verstorbene Persönlichkeiten zur derzeitigen politischen Situation zu gelangen. So führte er den Gästen noch einmal die schrecklichen Terroranschläge von Nizza, Istanbul und vor allem dem berliner Weihnachtsmarkt vor Augen. Diese Anschläge seien durch nichts zu rechtfertigende widerwärtige Taten religiöser Wirrköpfe, die Populisten der AfD den Boden bereiten, so Ralf Johannesson.

Nach einem Ausblick auf die Entwicklung in Groß Grönau und der Aufforderung „Unsere Demokratie wehrhaft gegen Terror, Demagogen, Haß zu verteidigen.“

hatten alle Gäste Gelegenheit, sich bei einem reichhaltigen Buffet zu stärken und den Abend mit interessanten Gesprächen fortzuführen.

 

v.l. Manfred Börner, Wolfgang Barsch MdL, Eckhard Graf Bürgermeister, Peter Eichstädt MdL

v.l. Manfred Börner, Wolfgang Barsch MdL, Eckhard Graf Bürgermeister, Peter Eichstädt MdL

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Für den Erhalt unserer Polizeistation

Schon vor einigen Wochen verdichteten sich die Informationen, dass im Zuge der Neuorganisation der Polizeidirektion Ratzeburg die Polizeistation Groß Grönau zur Disposition stehen sollte. Der Bürgermeister unserer Gemeinde, Eckhard Graf, hat daraufhin gemeinsam mit der Gemeindevertretung eine Unterschriftenaktion zum Erhalt unserer Polizeidienste auf den Weg gebracht.

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Wie sich jetzt zeigt, war die Unterschriftenaktion mehr als richtig und wichtig. Den nunmehr ist klar, die Schließung ist offensichtlich beschlossene Sache. Die Planstellen unserer Polizeibeamten sollen nach Berkenthin verlagert werden“, erklärt Eckhard Graf.

„Wenn wir das Blatt noch mal wenden wollen, dann ist jetzt der Zeitpunkt. Wir haben gute Argumente und die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger aus Groß Grönau“, beschreibt Christian Kniesel, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Gemeindevertretung, die Situation.“

Mit einem Info-Stand vor unserem Einkaufszentrum wurden deshalb von der SPD nochmals Unterschriften zum Erhalt der Polizeistation gesammelt. „Die Resonanz war super. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich auf unseren Unterschriftenlisten eingetragen und sich so für den Erhalt eingesetzt,“so Ralf Johannesson, SPD Vorsitzender in Groß Grönau.

Für die SPD ist klar, dass eine polizeiliche Vertretung in einer so großen Gemeinde wie Groß Grönau notwendig ist. Die Bürgerinnen und Bürger können so direkt und unmittelbar zur Polizei Kontakt aufnehmen und auch Schule, Kindergarten, Feuerwehr sowie alle anderen Vereine und Verbände können auf die Polizei vor Ort zählen.  

Eckhard Graf

Eckhard Graf

Wilfried Schmidt, Karin Moßner

Wilfried Schmidt, Karin Moßner

 

 

 

SPD für Erhalt der Polizeistation in Groß Grönau

Vor dem Hintergrund knapper werdender Haushaltsmittel plant die Polizeidirektion Ratzeburg, den eigenen Direktionsbereich umzustrukturieren. Ergebnis dieser Umstrukturierung soll u.a. die Schließung der Polizeistation in Groß Grönau sein. Mit der gleichzeitig geplanten Schließung der Polizeistation in Sterley zieht sich die Polizei komplett aus dem Amt Lauenburgische Seen zurück. Die Planstellen der Polizei in Sterley sollen nach Ratzeburg, die aus Groß Grönau nach Berkenthin verlagert werden.

Entgegen der Festestellung der Polizeiführung, dass mit dieser Umstrukturierung die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gestärkt würde, ist mit dieser Konsolidierungsmaßnahme ein Rückzug aus dem ländlichen Raum und damit tatsächlich eine Verschlechterung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung verbunden.

Je weiter sich die Polizei aus dem ländlichen Raum zurückzieht, desto weiter und länger werden die Wege für Hilfe suchende Bürgerinnen und Bürger. Die Verwurzelung der Polizeibeamten vor Ort sichert einen niedrigschwelligen Zugang zur Polizei. Man kennt sich im Ort, man vertraut sich. Der Polizist im Ort ist eine Institution. Die Bedeutung einer bürgernahen Polizeistation im ländlichen Raum kann im Hinblick für das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Weiteren Überlegungen, den Bereich des Kreises Herzogtum Lauenburg, der nördlich der Autobahn 20 liegt (das ist im Wesentlichen Groß Grönau), möglicherweise durch das 4. Polizeirevier Lübeck (Possehlstraße), Polizeistation Hochschulstadtteil, betreuen zu lassen ist entgegenzuwirken. Eine städtisch geprägte Polizeidienststelle kann die Sicherheitsbedürfnisse im ländlichen Raum weniger gut bedienen als eine ländlich geprägte Polizeiarbeit. Es ist zu verhindern, dass nur noch der Notruf-Bedarf gedeckt wird.

Groß Grönau ist mit rd. 3.600 Einwohnerinnen und Einwohnern eine große Gemeinde. In Groß Grönau versorgt die Außenstelle des Amtes Lauenburgische Seen die Einwohnerinnen und Einwohner -nicht nur aus Groß Grönau- mit öffentlichen Dienstleistungen. Polizei und Verwaltung am selben Standort bedeuten kurze Wege in der Zusammenarbeit.

Die SPD Groß Grönau setzt sich für eine dezentrale und damit bürgernahe Organisation des Polizeistrukturen im ländlichen Raum ein. Sparmaßnahmen auf Landesebene sowie Haushaltskonsolidierung auf Kosten der Sicherheit der Menschen ist abzulehnen. Wir fordern den Erhalt der Polizeistation in Groß Grönau.

von Eckhard Graf

Sport-, Jugend- und Gemeinschaftshaus Groß Grönau

Im Zuge der Planungen zum neuen Sport-, Jugend- und Gemeinschaftshauses  ist von der Gemeinde Groß Grönau der Bebauungsplan Nr. 27 aufgestellt worden. Der Bebauungsplan  Nr. 27 soll den Sportplatz mit seinen Nutzungen  planungsrechtlich auf Dauer abzusichern. Die dazu vom BSK Bau+Stadtplaner Kontor ausgearbeitete Satzung wurde im Rahmen zweier öffentlicher Auslegungen der Gemeinde vorgestellt. Vorgebrachte Einwendungen von betroffenen Personen und Institutionen wurden in die Satzung mit den zugehörigen Planunterlagen eingearbeitet, so dass in der Sitzung der Gemeindevertretung vom 10.03.2015 die Verabschiedung des Bebauungsplans Nr. 27  erfolgen konnte.  Auf Grundlage dieses Bebauungsplans und den bereits bestehenden Planungen zum neuen Sport-, Jugend- und Gemeinschaftshauses ist nun von der Gemeinde Groß Grönau beim zuständigen Kreis Herzogtum Lauenburg der Antrag auf eine Baugenehmigung gestellt worden. Die Erteilung der Baugenehmigung wird bis Ende Juni 2015 erwartet.

Um den eng gesteckten Zeitrahmen, bis zur Fertigstellung des Sport-, Jugend- und Gemeinschaftshauses, einhalten zu können sind bis zum Vorliegen der Baugenehmigung schon vorbereitende Maßnahmen eingeleitet worden. So sind im März 2015 am alten Sportlerheim mögliche Nistplätze für Fledermäuse mit Bauschaum verschlossen worden, der Abbruch konnte so am 9. Juni 2015 wie geplant erfolgen.

Auf dem vorgesehenen Bauareal sind Mitte Mai vorhandene Ver- und Entsorgungsleitungen durch Probebohrungen sondiert und mit dem zukünftigen Bedarf abgeglichen worden. Erforderliche Verlegungs- und Ergänzungsarbeiten wurden in den darauf folgenden Tagen durchgeführt.

Um den Sportbetrieb nach der Sommerpause weiterführen zu können wurden 6 Container vor dem Sportplatz als provisorische Umkleiden aufgestellt. Die Sanitäranlagen der Grönauhalle werden, soweit es die bestehende Belegung zuläßt, in der Bauphase mit genutzt.

Mit den Rohbauarbeiten und somit dem eigentliche Baubeginn des Sport-, Jugend- und Gemeinschaftshauses soll Mitte September 2015 begonnen werden.

 ein Beitrag von Christian Kniesel

Eine vergnügliche Himmelfahrts-Fahrradrallye

19 Fahrrad-Gruppen mit über 60 Radlern gingen am Himmelfahrtstag an den Start im Wettstreit um den „Roten Lenken“. Das Wetter spielte mit und Christian Kniesel hatte für die Teilnehmer eine anspruchsvolle und kurzweilige Aufgabenstellung erarbeitet. Es galt somit nicht nur 22 Radkilometer  zu absolvieren, sondern auch die genaue Route zu bestimmen und die gestellten Fragen richtig zu beantworten. Ein Sudoku am Schluss war dann nur noch eine kleine Hürde.Fahrradrallye 2015 Sieger
Am Zielpunkt Waldschule erwartete die Teilnehmer dann  zur Kräftigung und Stärkung frisch Gegrilltes. Unseren Grillmeistern Hartmut Relling und Wilfried Schmidt einen herzlichen Dank für ihren Einsatz. Beim anschließenden gemütlichen Miteinander und bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen (Danke an die Spenderinnen) konnte die Zeit bis zur erwartungsvollen Bekanntgabe des Siegerteams vergnüglich genutzt werden.

Nach Auswertung aller Gruppen war das Ergebnis eindeutig. Gewonnen hat dieses Jahr die Gruppe „Nichtswissende“. Ralf Johannesson, Ortsvereinsvorsitzender,  beglückwünschte die strahlende Siegergruppe und überreichte den obligatorischen   „Roten Lenken“. Bis zum Himmelfahrtstag im nächsten Jahr bleibt er im Besitz der Siegergruppe. Dann geht es wieder los zu unserer Fahrradrallye und den Wettstreit um den „Roten Lenker“.

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2015 kann beginnen – Der Neujahrsempfang der SPD Groß Grönau

 

Oliver Reisberger, Ralf Johannesson

Oliver Reisberger, Ralf Johannesson

Er hat eine lange Tradition. Der Neujahrsempfang der SPD Groß Grönau läutet das neue Jahr in unser Gemeinde ein. Ortsvereinsvorsitzender Ralf Johannesson und sein Stellvertreter Oliver Reisberger konnten auch in diesem Jahr zahlreiche Gäste begrüßen. „Wir freuen uns jedes Jahr auf unsere Gäste. Auf die vielen Aktiven aus unseren Vereinen und den anderen Parteien genauso wie auf die Bürgerinnen und Bürger, die an unserem Gemeindeleben Interesse zeigen. Alle sind herzlich willkommen“, so kommentieren Ralf Johannesson und Oliver Reisberger das Leitmotto des Neujahrsempfanges.

In seiner Begrüßungsrede stellte Ralf Johannesson fest: „2014 war für Groß Grönau ein gutes Jahr. Viele Projekte in unserer Gemeinde konnten abgeschlossen werden. Zu erinnern ist an den Ausbau der Waldschule, der Umbau des Feuerwehrgerätehauses sowie die Inbetriebnahme des neuen Einsatzfahrzeugs. Aber auch neue Vorhaben sind auf einem guten Weg, so das Großprojekt des Sport-, Jugend- und Gemeinschaftshauses, das 2015 in die Realisierung geht.“

Eckhard Graf, Ralf Johannesson

Eckhard Graf, Ralf Johannesson

In seinen Eingangsworten nahm Ralf Johannesson auch Bezug auf die schrecklichen Ereignisse in Frankreich. Unsere Anteilnahme und Solidarität geht auch von Groß Grönau aus nach Frankreich.

Vor diesem Hintergrund war der Wunsch vieler Gäste, dass unser gemeindliches Leben weiterhin durch ein friedliches Miteinander, Toleranz und Respekt vor anderen Menschen geprägt sein soll. In 2015 wird es wieder viele Gelegenheiten geben, dies unter Beweis zu stellen.

Ein Beitrag von Birgit Wille